Der junge Pianist und Komponist Michael Lagger gründete in diesem Jahr dieses außergewöhnliche Ensemble in dem einige der besten und gefragtesten Musiker der Grazer Jazzszene mitwirken. Die zehnköpfige Gruppe erschließt im Rahmen der zeitgenössischen Kompositionen des jungen Künstlers (Träger des Christoph-Klauser Kunstpreises, sowie des Würdigungspreises des BMWF und Mitglied der Ö1 Talentebörse), ein neues musikalisches Terrain, das sich außerhalb der traditionellen Genregrenzen bewegt. Michael Lagger fügt in seinen Kompositionen traditionell klassische Elemente mit einer modernen harmonischen und melodischen Sprache zusammen und erreicht somit einen ganz individuellen und neuen Klang, der sich nicht den Konventionen einer einzelnen Stilistik unterordnet.
Die jungen Ausnahmemusiker, die Lagger für dieses Projekt gewinnen konnte, tragen durch ihre stilistische Bandbreite zu einem faszinierenden und unkonventionellen Gesamtklang bei. Durch die ebenfalls außergewöhnliche instrumentelle Besetzung der Gruppe werden dem Publikum die Türen zu einem neuen klanglichen und musikalischen Erlebnis geöffnet...
(photos by Johannes Gellner)
(...)”Mit „Akrostichon“ ist Michael Lagger ein mehr als starkes Stück Musik gelungen, eines das eindrucksvoll zeigt, welch innovative Ansätze im Bereich des Jazz heute noch verwirklicht werden können. Bleibt zu hoffen, dass Michael Lagger sich in der Rolle des Komponisten und Ensembleleiters noch längere Zeit gefällt, denn was er hier mit seinem Ensemble auf die Beine stellt, hat definitiv große Klasse.”
Michael Ternai, www.mica.at, 18.11.2010
(...)“...es gibt selten Eigenkompositionen, die den Kontrapunkt so stimmig in den Jazz einführen.(...)"
Markus Guldenschuh, Der Falter, 17.11.2010
(...)“Akrostichon" ist ein eigenwilliges, harmonisches, melodisches Opus geworden. Stilistisch nicht fassbar und dennoch leicht wie eine Feder."
Otmar Klammer, 17.11.2010 Sieben Tage, Kleine Zeitung
